Herzlich willkommen im Waldhäusl

Das Waldhäusl

Hier ist der ideale Platz für die ganze Familie. Genießen Sie im Einsiedler Hof "Waldhäusl" die harmonische Natur und tanken Sie Freude und Energie in der natürlichen Ruhe.

Ein Abenteuerspielplatz,das Wildgehege und die große Spielwiese, erfüllen alle Wünsche der Kinder.

Traditionelle Gastlichkeit und gutbürgerliche Küche warten auf Sie.

Die einladenden Wälder bieten viele Freizeitmöglichkeiten wie Nordic Walking, Wandern, Reiten, Radfahren, Kutschenfahrten und vieles mehr.

Wir haben auch stets im Winter geöffnet und empfangen Sie gerne in unserer warmen Gaststube. Die Straßen sind immer gestreut und gereinigt.

Weitere Ausflugsziele in der Nähe, wie das Bauernmuseum, die Waldkapelle oder der See "Hammerweiher" runden das Angebot für Sie ab.

Wir freuen uns auf Sie

Vielen Dank

Ihr Waldhäusl



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Für mehr Informationen über Wander-, Radwege, Angeln, Camping uvm., können Sie gerne die Homepage der Stadt Nittenau und Bodenwöhr besuchen.

Auf Anmeldung organisieren wir gerne Nordic Walking Seminare und Kutschenfahrten für Sie.

Wenn Sie besondere Wünsche haben, rufen Sie uns bitte an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.






Die Besonderheiten im Überblick

  • Traditionelle Gastlichkeit und gutbürgerliche Küche
  • Viele Freizeitmöglichkeiten für die ganze Familie
  • Sommer und Winter geöffnet
  • Für Ihre Feier haben wir Platz für ca. 180 Personen
  • Große Parkplätze für Busse und PKW
  • Im Winter freie Straßen
  • Kinderfreundliche Umgebung
  • Erholung in harmonischer Natur



  • Ein lachendes Herz ist ein gesundes Herz

    Stichhaltiges Argument...
    Die Bäuerin will sich scheiden lassen und geht zum Rechtsanwalt. "Gute Frau, stellen Sie sich das nicht zu leicht vor", ermahnt er sie. "Welche Gründe bewegen Sie zu diesem Schritt? Schlägt Ihr Gemahl Sie?" "Naa, gwiß ned." "Bekommen Sie kein Haushaltsgeld?" "Do konn I mi aa ned beschwer'n." "Trinkt Ihr Mann des öfteren einen über den Durst?" "Naa, aa ned." "Und wie hält er es mit der ehelichen Treue?" Die Bäuerin atmet sichtlich erleichtert auf und meint: "Sehgn's, Herr Advokat, do könn' ma'n packa. As letzte Kind is ned vo' eahm!"

    Der Erdbeer-Schorsch...
    Der kleine Maxl kommt ganz aufgeregt von der Schule heim, schmeißt seinen Schulranzen in die Ecke und ruft atemlos: "Mama, Mama, morgen müaß ma uns sauber waschen und schee o'ziahgn, hot da Herr Pfarrer heid in da Schui zu uns g'sagt, weil da Erdbeer-Schorsch zum Filmen kimmt." "Wos moanst, Maxl?", fragt die Mutter entgeistert. "Ja, in echt, morgen soi ma uns sauber waschen und schee o'ziahgn, weil da Erdbeer-Schorsch zum Filmen kimmt. Genau a so hot's uns da Herr Pfarrer heid im Reli-Unterricht auftrag'n." "Na guat," denkt sich die Mutter, "lass'n amoi in Ruah, wer woaß, was der wieder aufg'schnappt hot..." Nachmittags trifft sie beim Einkaufen zufällig den Pfarrer im Supermarkt und spricht ihn gleich auf das sonderbare Thema an: "Grüß Gott, Herr Hochwürden, is die Nachricht wahr, die unser Maxl heid von da Schui mit hoam bracht hot?" "Ja, was denn?", meint der Herr Pfarrer interessiert. "Ja, da Maxl is ganz aufg'regt von da Schui hoamkemma, hot sein' Ranz'n in d'Eck'n g'feuert und g'moant: Mama, Mama, morgen müaß ma uns sauber waschen und schee o'ziahgn, hot da Herr Pfarrer im Reli-Unterricht zu uns g'sagt, weil der Erdbeer-Schorsch zum Filmen kimmt." Hochwürden läuft vor Zorn rot an, schüttelt aufgeregt den Kopf und wettert los: "Da können's einmal sehen, wie unaufmerksam die Kinder doch heutzutags den Unterricht verfolgen. Ich hab' ihnen aufgetragen, sie sollen sich morgen sauber waschen und schön anziehen, weil der Herr Erzbischof zum Firmen kommt!"

    Bayerisches Tischgebet...
    "Jesus, segne diese Schüssel, daß ma satt werd'n von dem bissl!"

    Karussell...
    Der Obermeier Sepperl hat den Samstagsnachmittags-Rosenkranz ministriert und wartet hinterher auf seinen Spezl. Der kommt und kommt nicht, und so vertreibt sich der Sepperl die Zeit, indem er seinen Rosenkranz um seinen ausgestreckten Zeigefinger wirbeln lässt. So schnell, daß einem schon beim Zuschauen schwindlig werden kann. Da kommt der Pfarrer aus der Kirche und sieht das Karussellspiel mit dem Rosenkranz. "Aber Sepperl, hörst net glei' auf!" tadelt der Geistliche den Buben. "Mit dem Rosenkranz derf ma doch net so umgeh'. In jeder einzelnen Perle sitzt as Jesuskindl drinnen!" Der Sepperl hört sofort auf mit seinem Spiel - so lang, bis der Pfarrer hinter der nächsten Ecke verschwunden ist. Dann dreht er seinen Rosenkranz wieder um den Finger und ruft: "Auf geht's, Buam!"

    Sportbegeistert...
    "Boxen ist a feiner Sport", schwärmt ein Mann seinem Sitznachbarn in der Münchner U-Bahn vor. "Warum, san Sie Boxer?" fragt der neugierig. "Naa, Zahnarzt."

    Angeln...
    Zwei Regenwurmfrauen treffen sich im Englischen Garten. Fragt die eine: "Griaß di Gott, wo is denn heut dei Mo?" "Der is beim Angeln!"

    Mannderl und Weiberl...
    "Kinder", sagt der Lehrer im Biologieunterricht zu seinen Schülern, "bei keiner anderen Tierart kann man männlich und weiblich so leicht unterscheiden wie bei den Fliegen. Die Mannderl hocken am Maßkrug und die Weiberl am Spiegel!"

    Praktisch veranlagt...
    Zwei Schreiner telefonieren miteinander. Fragt der eine: "Und, wos machst'n grad?" Sagt der andere: "I mach an Tisch für mei' Schwiegermuatta. Er is scho' fast fertig, bloß no oa Kant'n fehlt. Und, was bastelst du grad?" "I? I mach an Stui (Stuhl) für mei Schwiegermuatta. Der is aa glei fertig, s'fehlt nur no s'Elektrische!"

    Wortgewandt...
    Es ist Mitte Juli, im Klassenzimmer der 2a der Dorfschule von Mitterschlengharting herrscht eine Prügelhitze. Der Lehrer sagt zu den Schülern: "Wißt's wos, bei dera Hitz' konn ma si' ned konzentrier'n. A jeder, der ma iatz an Satz mit den Wörtern "Säen" und "Samen" sogn ko', derf auf da Stell' hoamgeh'." Der Fritzl meldet sich: "Der Bauer sät den Samen." "Sehr guat, Fritzl, geh hoam.!" Der Franzl sagt: "Der Bauer hat den Samen gesät.!" "Ja, ganz guat, Franzl. Du derfst aa sofort hoamgeh!" Der Maxl steht wortlos auf , geht zur Tür und will hinaus. "Hoit amoi, Maxl", ruft der Lehrer, "du host ja no' gar nix g'sagt!" "Auf Wiedersähen beisamen!"

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